SaniSanis Blog

Bevor ich anfange, möchte ich mich im Namen meines Kontos bei Endorphin bedanken, denn sie hat mich durch ihren Kommentar über die „Foreo Luna play“ so verrückt nach diesem Trend der elektrischen Gesichtsreinigung gemacht, dass ich mir die „Foreo Luna play“ gekauft habe. Ich bin von dem Teil hellauf begeistert und liebäugel mit der großen Variante, der „Foreo Luna 2“.

Bevor ich mich noch näher mit Foreo beschäftigen konnte, kam plötzlich der CosmetioNews-Artikel zur NIVEA PURE SKIN – Elektrischen Gesichtsreinigungsbürste. Ich war sofort begeistert und mir ging dieses Teil nicht mehr aus dem Kopf.


Kennt ihr das auch? Man sieht etwas und kann solange die Gedanken nicht mehr davon lösen, bis man es sich gekauft hat? Mir geht das leider ständig so.

Ich habe genau einen Tag durchgehalten, dann hatte ich es schon bestellt. Es kostet bei Nivea online 79,99€, also deutlich günstiger als die bekannte Mia 2 von Clarisonic (ca. 160€). Ich habe das Starterset genommen und gleich noch eine Tube NIVEA Pure Skin Waschgel 150ml für 3,99€ dazugekauft. Der Store verlangt Versandkosten, egal welchen Bestellwert man hat, also kamen noch 3,95€ dazu. Diese hat man allerding beim Abschluss der Bestellung wieder abgezogen, da die Reinigungsbürste versandkostenfrei geliefert wird.

Dann gab es natürlich auch noch Geschenke. Hach, GESCHENKE, ich liebe es. Ich habe noch eine Tube Pure Skin Waschgel 150ml kostenlos bekommen. Gezahlt habe ich also insgesamt 83,98€ für das Starterset und 2x Waschgel.

Zwei Tage später kam auch schon mein Postbote und brachte mir mein Niveapaket. Ich war wie immer total aufgeregt, wenn ich Pakete bekomme und habe freudestrahlend ausgepackt.


Im Starterset enthalten sind eine Anleitung, ein Ladekabel, eine Schutzkappe für die Bürste, eine Minitube Pure Skin Waschgel und natürlich mein neuer Schatz – die NIVEA PURE SKIN – Elektrische Gesichtsreinigungsbürste.


Ich habe sie gleich angesteckt und fasziniert das grelle weiße Licht beobachtet, das lustig und ziemlich langsam blinkt. Beim Schreiben fällt mir gerade auf, dass ich wirklich recht leicht zu beeindrucken bin. Wenn das sogar ein kleines, weißes Lichtlein schafft.


Nun musste ich aber noch bis abends warten, denn ich reinige mein Gesicht sinnvollerweise nicht mitten am Tag.

Ganz kurz zu den technischen Daten: Die Bürste ist laut Nivea komplett wasserdicht, bisher kann ich das auch bestätigen. Sie hat nur einen Knopf, keine Geschwindigkeitsstufen und sie geht nach 70 Sekunden automatisch aus.


Laut Anleitung startet man auf der Stirn und arbeitet in kreisenden Bewegungen. Nach 20 Sekunden gibt es ein Signal, dann wechselt man zur Nase, dort verbleibt man weitere 20 Sekunden bis zum nächsten Signal und arbeitet dann noch je 15 Sekunden auf den Wangen.

Die Büste fühlt sich auf der Haut sehr gut an. Das Gefühl auf der Nase ist gewöhnungsbedürftig und viel intensiver als mit der Luna play.

Das mitgelieferte Waschgel ist nicht ganz so sanft, wie meine „Creme Pflege Waschcreme“ von Nivea. Es ist durchsichtig und enthält kleine Kügelchen, die man aber nur merkt, wenn man die Waschcreme auf dem Gesicht verteilt. Wie der Name schon sagt, ist es ja auch ein Gel und keine Creme. Es riecht angenehm frisch und reinigt wirklich intensiv.

Fazit: Ich freue mich jeden Abend, wenn ich meine 70 Sekunden Gesichtspflege betreiben kann, denn es ist wirklich angenehm. Die Haut fühlt sich entspannt, frisch und sauber an. Sehr erstaunt hat mich auch die Tatsache, dass nach der Gesichtsreinigung das Wattepad mit meinem Rosenwasser keine Make-up-Reste zum Vorschein brachte, was sonst immer der Fall war.

Ich bin also sehr zufrieden und kann für den Preis wirklich nicht meckern. Leider kann ich aktuell nur mit der Luna play vergleichen.

Die Luna play hat in meinen Augen zwei Vorteile: Man braucht keine Wechselbürsten und sie arbeitet sanfter.

Wer also extrem sensible Haut hat, sollte die Nivea Reinigungsbürste vielleicht nicht zwei Mal täglich verwenden, sondern abwechselnd mit der Foreo.

Die Nivea Gesichtsreinigungsbürste ist zwar dafür gedacht, sie täglich morgens und abends anzuwenden, aber ich wähle morgens die sanfte Foreo und nur abends die Intensivreinigung mit Nivea.

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Vor 8 Monaten
11 Auszeichnungen

Wer kennt das nicht? Man sitzt auf dem Sofa, stöbert so ein bisschen im Netz, denkt an nix Schlechtes und plötzlich…PLÖTZLICH klickt man auf „Bestellung abschließen“. Man kann gar nicht so schnell gucken und auf einmal steht da „Vielen Dank für Ihre Bestellung“ und zack kommt eine Mail nach der anderen von der entsprechenden Seite und von Paypal etc. Und ca. 2 Tage später klingelt plötzlich der Paketdienst.


Ist Onlineshopping nicht viel zu einfach? Eigentlich nicht! Ich bestelle so gern online, dass mein armer Postbote mir sogar schon Mülltüten, Frischhalteklemmen usw. bringen musste. Und nein, mein Postbote ist nicht so attraktiv, das ich ihn ständig sehen will. Es ist halt so schön leicht und schnell.

Kürzlich ging es mir im Onlineshop von Benefit so. Aus einem Pinsel, den es nicht bei Douglas gibt und den ich unbedingt wollte, wurde ein kleiner Benefit-Haul. Denn wenn man einmal auf der Seite bestellt, wäre es ja sinnlos, nur ein einziges Produkt zu nehmen, oder? Versandkosten konnten diesmal nicht meine Ausrede sein, denn es gab schon dank des Pinsels keine.


Die Onlineshops sind auch wirklich raffiniert. „Kunden die dieses Produkt kaufen, kaufen häufig auch…“. So komme ich an Produkte, die ich nie wollte. Von denen ich noch nicht einmal ahnte, dass es sie gibt. Aber trotzdem muss man sie plötzlich kaufen, denn die anderen Kunden hatten das ja schließlich auch gemacht.

Zurück zu Benefit: Ich legte also meinen Pinsel in den Warenkorb und dachte plötzlich wieder an den Highlighter, den ich sooo gern wollte. Also zack – Highlighter im Warenkorb. Denn diese Gelegenheit hat man ja schließlich nur einmal im Leben.


Für die Augenbrauen gab es doch mal so einen Primer, der soll gut sein. Und da entdeckte ich ein Angebot.

ANGEBOTE sind mit eines der schlimmsten Kaufentscheidungsbeeinflusser, die es gibt und natürlich Rabatte.

Ich entdeckte das Angebot mit der süßen Kosmetiktasche (eigentlich habe ich schon viel zu viele solcher Taschen), die man geschenkt bekommt. Ja, ihr habt richtig gelesen, man bekommt die GESCHENKT!

Voraussetzung: Man lädt sie mit Produkten voll. Eine leere Kosmetiktasche ist ja eh sinnlos. Ich bekomme also auch noch was geschenkt, wenn ich kaufe. Also suchte ich mir noch meine Produkte für die Tasche. Einen Eyeliner, den ich eh schon immer mal testen wollte (als Mini), den Augenbrauenprimer, den ich ja auch sowieso wollte (auch als Mini) und einen Blush, der auch gut sein soll und in meiner Sammlung noch fehlte (ebenfalls ein Mini). Gleich dazu gab es noch ein Geschenk! Ich war sofort im 7. Himmel. Einen Primer, den man immer gebrauchen kann!


Ab zur Kasse und noch Proben auswählen (noch mehr Geschenke): Einen Boing-Concealer zum Testen und einen Gimme Brow-Tester.


Zusätzlich gab es an diesem Tag noch 20% Rabatt (ja, RABATT, es lohnt sich also doppelt), wenn man einen Code eingibt, den die Website oben unter der Adressleiste sichtbar anzeigt.

Ich habe also einen Pinsel, den Highlighter, den Augenbrauenprimer (Mini), den Eyeliner (Mini) und den Blush (Mini) gekauft und nun kommts: Ich habe dazu eine Tasche, einen Primer und zwei Proben GESCHENKT bekommen und auf alles gab es 20% Rabatt.


Ok, ich gebe zu, dass die Geschenke oder der Rabatt es nicht rechtfertigen, überhaupt etwas bestellt zu haben. Sie rechtfertigen auch den hohen Preis, den ich trotzdem zahlen musste, nicht.

Aber sie sorgen für ein tolles Gefühl bei den Shoppingsüchtigen, wenn sie mal wieder etwas gekauft haben. Und schließlich brauche ich die ganzen Sachen ja auch.

Wer kann davon auch ein Liedchen singen und kauft viel zu gern viel zu viele Kosmetikprodukte? Gibt es ein Mantra oder etwas, was euch vom Kauf abhält? Oder setzt ihr euch vielleicht finanzielle Limits fürs Onlineshopping?

Ich bin auf eure Antworten sehr gespannt und hoffe, dass ich nicht allein mit meinem „Problem“ dastehe ;)

Mein Ziel ist es übrigens, auf eine Reise mal nur so viele Kosmetikartikel mitzunehmen, wie in die neue Benefittasche passen ;) (Siehe „Kofferchaos“-Blogartikel) - Challenge accepted!


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Vor 9 Monaten
10 Auszeichnungen

Seit ich denken kann, habe ich ein großes Organisationsproblem. Ich kann nicht sinnvoll packen!


Egal, ob der Trip drei Tage oder drei Wochen dauert: die Anzahl der Gepäckstücke ist in etwa gleich. Immer habe ich Gefühl, auf alle Eventualitäten vorbereitet sein zu müssen. Es könnte plötzlich schneien oder über 40 Grad heiß werden. Was, wenn es ununterbrochen regnet und ich Wechselsachen noch und nöcher benötige? Ich brauche natürlich auch nicht nur eine schwarze Jeans, sondern mindestens 5 Stück. Denn was wäre, wenn ich mir täglich etwas überkippe? Wieder daheim, räume ich übrigens mindestens 90% unbenutzte Klamotten wieder aus.

So wie bei den Klamotten, verhält es sich auch mit den Beauty- und Kosmetikartikeln. Ich nehme viel zu viel mit! Gerade wenn es im Urlaubsland supertolle Sachen zu kaufen gibt, ist das besonders ärgerlich. Denn wenn man schon auf dem Hinweg Übergepäck hat, muss man sich vor Ort zusammenreißen.

In nächster Zeit soll es auch wieder in den Urlaub gehen. Mein Plan: viele Pröbchen oder Produkte mitnehmen, die fast alle sind. Dann werde ich dort viel Ballast los und kann Neues kaufen. Sephora, hach!

Ich werde also keine Gesichtscreme in der Dose mitnehmen, sondern meine ganzen Douglas-Pröbchen. Eine leichte Lidschattenpalette von MAC habe ich mir auch schon angeschafft, da ich die schwere Urban Decay nicht mitnehmen möchte. Eine Foundation (wobei ich da auch Proben habe), ein Puder, einen Bronzer, ein Rouge (nein doch lieber 2 oder 3), Augenbrauenpuder und Pinsel kommen mit. Aber welche brauche ich unbedingt oder reicht der Beautyblender? Brauche ich im Urlaub einen Primer oder die Contourpalette, den Concealer, eine Eyeshadowbase…?



Verfalle ich nicht schon wieder in alte Muster und will alles mitnehmen? Reicht ein kleines Haarspray, kann ich auf mein Haaröl 10 Tage verzichten oder auf mein Gesichtswasser?

Gibt es nicht ein alles in einem? Ein Öl-Foundation-Puder-Rouge-Lidschatten-Primer, der auch Haare bändigt, Nägel lackiert und wo die Verpackung gleichzeitig als Pinsel für Lidschatten, Puder, Rouge und als Haarbürste taugt? Natürlich sollte man es auch als Duschgel, Haarshampoo und Peeling verwenden können. Braucht man im Urlaub ein Peeling? Evtl. nicht, aber ein Rasiergel auf jeden Fall! Das sollte mein Produkt also auch beherrschen. Zudem sollte es auch noch Wattepads, Ohrenstäbchen und am besten noch die Zahnbürste ersetzen.

Wie handhabt ihr das? Habt ihr Universalprodukte, die ihr immer für den Urlaub kauft? Welche Pinsel sind für euch Pflicht? Oder sagt ihr euch, dass Schminken im Urlaub generell nicht sein muss?

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Das Mindesthaltbarkeitsdatum – der Tod für jeden Jogurt im Kühlschrank, denn schon einen Tag vor Ablauf hat so mancher ein flaues Gefühl im Magen. Jeder kennt es, jeder beachtet es (zumindest einige - manchmal) und meistens sind die Sachen ja noch gut, siehe Honig, der verfällt nie!


Aber in Deutschland ist die Kennzeichnung von Lebensmitteln mit MHD nun einmal Pflicht, egal, wie sinnlos das auch sei. Ich persönlich esse meinen Jogurt auch noch nach Ablauf mit Genuss, auch wenn manche mich dabei so besorgt betrachten, als würde ich dadurch jeden Moment tot vom Stuhl kippen.

Bisher lebe ich aber noch – zum Glück, denn sonst würden meine Gedanken nun nicht um folgendes Thema kreisen: Das MHD bei Kosmetikprodukten.

Jetzt mal im Ernst, jeder weiß, dass es darauf steht und evlt. richtet man sich auch gaaaanz grob danach – oder doch nicht? Wer bekommt denn bitte einen Lippenstift innerhalb von 6 Monaten aufgebraucht? Zumal man ja nicht nur einen hat, sondern gleich mehrere und von allen merkt man sich natürlich das genaue Kaufdatum und weiß dann auch gleich, wann es abläuft?

Ich glaube in bin in der Hinsicht ein total nachlässiger Mensch. Aber ich bin nicht der einzige!

Verkäuferin im türkisen Laden: „Damit kommst du mindestens 4 Jahre hin.“ – Aha – 4 Jahre also? Selbst 36 Monate finde ich nur ganz selten auf Produkten.

Oder: Beauty-YouTuberin: „Das Puder habe ich nun schon seit 6 Jahren und man sieht noch nicht einmal den Boden.“ – Aha – 6 Jahre also?

Ich habe auch so einiges schon seit deutlich mehr als den beschrieben 6/12/18/24 oder 36 M. Was kann denn bei Puder zum Beispiel auch schlecht werden? Bei flüssigen Produkten könnte ich nachvollziehen, dass sich die chemischen Bestandteile verändern/ verschieben/ verbinden. Aber bei Puder? Es könnte Feuchtigkeit aufnehmen oder bröselig werden. Aber direkt schlecht? Bei Parfum riecht man ganz eindeutig, wenn es gekippt ist, dann schüttet man es natürlich weg. Bei Sonnencreme bin ich auch vorsichtig, man weiß ja schließlich nie.


Jetzt gibt es folgende Möglichkeiten:

  1. Die Hersteller müssen das schreiben, weil sie nur im angegebenen Zeitraum die Zufriedenheit der Kunden gewährleisten können und weitere Tests nicht vorliegen.
  2. Die Hersteller wollen mehr verdienen und regen uns so an, Produkte neu zu kaufen, auch wenn sie noch nicht aufgebraucht sind.
  3. Der Chef von Marke X macht sich höchstpersönlich Sorgen um die Befindlichkeiten meiner Haut ;)

Spaß beiseite:

  • Hast du eine Exceltabelle mit den Kauf- und Verfallsdaten deiner Kosmetika?
  • Freust du dich nach Ablauf, dass du endlich Neues shoppen kannst?

Oder

  • Geht dir das doofe MHD auch so am Arsch vorbei wie mir (und du shoppst natürlich trotzdem permanent Neues)?

P.S.: Das in der Überschrift erwähnte Buch ist sehr lesens- und empfehlenswert.Das Buch findest du hier!

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Die liebe Peanut stellte sich vor einiger Zeit in ihrem Blog die Frage, was nach dem Einhorn kommt. Die ganze Einhorngeschichte begann ja irgendwann im letzten Herbst akut zu werden - dank Ritter Sport, die es tatsächlich schafften, eine Schokolade (!) so zu hypen und zu verknappen, dass sie jeder wollte. Und ja, ich habe auch eine Tafel davon.


Zumindest Nivea scheint von dem Flamingo-Boom überzeugt zu sein und brachte kurzerhand eine Sonderedition Abschminktücher heraus – sofort meine! Und in meiner letzten TrendRaider Box befand sich doch tatsächlich noch eine Flamingo-Kosmetiktasche.


DM hat es nun mal mit dem Faultier versucht. Das passt auch recht gut zum Herbst/ Winter, denn da fühlt man sich ja bekanntlich eher wie ein Faultier als wie ein Flamingo. Um diesen Trend auch nicht zu verpassen, sind natürlich sofort die Maxi-Wattepads Supersoft im Faultierdesign bei mir eingezogen. Weiterhin gibt es bei DM Faultier-Duschgel, Faultier-Bodylotion usw., also eine ganze Faultierserie. Aber wo sind eigentlich die echten? Weiß irgendjemand, wo die eigentlich wohnen?

Vielleicht kommt ja nun das Faul-Ein-Mingo?


Wenn man mal genauer über dieses ganze Dilemma nachdenkt, stellt sich mir die Frage, ob man nicht beim guten alten Teddybären bleiben sollte - Der geht immer!

Was haltet ihr von Trends – rennt ihr den ganzen Hypes genauso nach wie ich? Oder lassen sie euch vielleicht einfach ganz kalt oder habt ihr auch heimlich das ein oder andere Einhorn, einen Flamingo, vielleicht schon ein Faultier und natürlich einen Fidget-Spinner irgendwo rumliegen?

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